Les grands espaces du Jura Trois-Lacs en hiver (2)

Grosse Weiten im Jura Drei-Seen-Land im Winter

Der Winter verändert den Blick auf die Landschaft. Konturen werden klarer, Geräusche leiser, Distanzen weiter. In der Jura Drei-Seen-Region kommen diese grossen Räume besonders gut zur Geltung. Keine Hektik, kein Gedränge. Man bewegt sich in seinem eigenen Rhythmus, nimmt sich Zeit und findet genau das, was im Winter oft fehlt: Luft, Ruhe und Weite.

Gerade im Winter zeigt sich die Region von ihrer ursprünglichsten Seite. Wenige Täler, Hochplateaus und Juraketten reichen aus, um eine grosse landschaftliche Vielfalt zu bieten – und das alles in kurzer Distanz zur Stadt Neuenburg, ohne lange Anfahrten oder aufwendige Planung.

Zur Vorbereitung Ihres Aufenthalts (und für die direkte Buchung): https://www.beaulac.ch

Das Val-de-Travers: wild, offen und authentisch

Im Winter wirkt das Val-de-Travers besonders ruhig. Die Landschaft öffnet sich zwischen Wäldern, verschneiten Weiden und kleinen Dörfern. Schluchten, Lichtungen und Höhenzüge erscheinen klarer, fast puristisch, sobald der Schnee liegt.

Es ist eine Region, die man zu Fuss oder mit Schneeschuhen entdeckt, ohne festen Plan, einfach dem Gelände folgend. Die Wege bleiben zugänglich, das Relief nie überwältigend. Im Winter lebt das Val-de-Travers vom Zusammenspiel aus Bewegung und stiller Beobachtung.

Das Tal von La Sagne und Les Ponts-de-Martel: Weite ohne Hektik

Weiter nördlich bietet das Tal von La Sagne und Les Ponts-de-Martel ein ganz anderes Bild. Das Gelände ist offener, die Linien sanfter. Weite Wiesen, vereinzelte Tannen und Dörfer, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen.

Im Winter ist diese Gegend besonders beliebt für ruhige Spaziergänge, Langlauf oder Schneeschuhtouren. Man kommt gleichmässig voran, ohne grosse Steigungen, getragen von der Weite und der Stille. Selbst bei geschlossener Schneedecke bleibt die Landschaft gut lesbar und beruhigend.

La Tourne und die Rochers de Tablettes: der Jura als Aussichtsbalkon

Der Pass La Tourne ist nicht nur ein Übergang, sondern auch ein idealer Ausgangspunkt. Im Winter führen gut begehbare Wege zu den Rochers de Tablettes und bieten eine echte Winterpause fernab vom Alltag.

Der Aufstieg ist moderat, der Weg klar, und oben öffnet sich der Blick auf ein weitläufiges Panorama. Die Kälte ist oft spürbar, doch sie verstärkt das Gefühl von Raum und Höhe. Ein Ort für kurze Winterwanderungen ebenso wie für ruhige Momente, in denen man einfach stehen bleibt und schaut.

La Vue des Alpes und Tête de Ran: grosse Landschaften im Winterlicht

Vue des Alpes Suisses

Auf rund 1’300 Metern Höhe verkörpern La Vue des Alpes und Tête de Ran die Weite des Juragebirges besonders eindrücklich. Im Winter zeichnen sich die Juraketten als helle Linien im Schnee ab, während der Blick bei klarem Wetter bis zu den Alpen reicht.

Ob beim Langlaufen, Schneeschuhwandern oder bei einem einfachen Halt am Aussichtspunkt – das Gefühl bleibt dasselbe: Der See, das Mittelland und die Alpen liegen gleichzeitig nah und fern. Genau diese Perspektive verleiht der Winterlandschaft ihre besondere Tiefe.

Das Tal von La Brévine: Winter in seiner reinsten Form

Oft als „Sibirien der Schweiz“ bezeichnet, steht das Tal von La Brévine wie kaum ein anderer Ort für den jurassischen Winter. Die Temperaturen können extrem sein, doch die Landschaft wirkt ruhig und fast zeitlos.

Wälder, offene Weiden, vereinzelte Bauernhöfe und der Lac des Taillères formen ein stilles Gesamtbild, wenn der Frost Einzug hält. Hier geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um Langsamkeit. Um das Erleben weiter, unberührter Räume – schlicht und unverstellt.

La Brévine

Neuenburg als Ausgangspunkt für die grossen Winterlandschaften

Was diese Landschaften so zugänglich macht, ist ihre Nähe zur Stadt. Von Neuenburg aus erreicht man Täler, Höhenzüge und Plateaus in kurzer Zeit und kann Naturerlebnis und städtischen Komfort problemlos verbinden.

Ein Aufenthalt im Hôtel Beaulac, direkt am See gelegen, bietet genau dieses Gleichgewicht. Nach einem Tag in den grossen Weiten des Jura Drei-Seen-Gebiets kehrt man zurück an den See, in eine ruhige und angenehme Atmosphäre.

Der Winter ist hier keine Übergangszeit, sondern eine Einladung, langsamer zu werden, genauer hinzusehen und die Region in ihrer stillen, weitläufigen Form zu entdecken.

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