Das Firmenweihnachtsessen hat in der Deutschschweiz einen zweifelhaften Ruf, und meistens zu Recht. Es findet im selben Restaurant statt wie letztes Jahr, in einem Saal ohne Fenster, mit einem Menü, das niemand ausgesucht hat. Nach dem Dessert verabschiedet sich die Hälfte des Teams, weil der letzte Zug fährt. Dabei ist der Anlass eigentlich der einzige Abend im Jahr, an dem wirklich alle da sind.
Ein Firmenweihnachtsessen in Neuenburg dreht die Sache um: der See vor den Fenstern, eine Stadt, die im Dezember tatsächlich festlich aussieht, und ein Ortswechsel, der von den Mitarbeitenden als Wertschätzung gelesen wird. Das Eventteam des Hôtel Beaulac organisiert solche Abende seit Jahrzehnten und ist unter sales@beaulac.ch oder +41 32 723 11 11 erreichbar.
Warum sich der Weg an den Neuenburgersee lohnt
Der häufigste Einwand kommt sofort: zu weit. Er stimmt selten. Aus Bern und Biel ist Neuenburg in weniger als einer Stunde erreichbar, aus Zürich mit dem IC5 in rund anderthalb Stunden ohne Umsteigen. Für ein Team aus dem Raum Bern liegt der See damit näher als manche Landgasthöfe im eigenen Kanton, und niemand muss sich um einen Fahrdienst kümmern.
Der eigentliche Gewinn ist aber nicht die Distanz, sondern der Effekt. Ein Firmenanlass an einem Ort, den die meisten Mitarbeitenden nicht kennen, funktioniert anders als einer in der gewohnten Umgebung. Man kommt gemeinsam an, man schaut sich um, man redet über etwas anderes als über die Arbeit. Das klingt banal, entscheidet aber darüber, ob der Abend als Pflichttermin oder als Geschenk wahrgenommen wird.
Dazu kommt die Zweisprachigkeit der Region. Wer Standorte in der Deutsch und der Westschweiz führt, findet in Neuenburg einen neutralen Boden, auf dem sich beide Teams treffen können, ohne dass eine Seite das Gefühl hat, zur anderen reisen zu müssen. Für Unternehmen entlang der Achse Biel, Bern, Neuenburgersee ist das ein handfestes Argument.
Der richtige Zeitpunkt für die Reservation
Das nützliche Zeitfenster ist kurz. Es reicht von der letzten Novemberwoche bis etwa zum 20. Dezember, also dreieinhalb Wochen, in denen sämtliche Firmen der Region dasselbe suchen. Die Freitage sind zuerst weg, die Donnerstage kurz danach.
Wer im September plant, ist gut unterwegs. Wer Ende Oktober anfängt, nimmt, was übrig bleibt. Erfahrene Organisatorinnen reservieren ihr Datum bereits im Frühling, direkt nach der Abrechnung der letzten Ausgabe.
Zwei Überlegungen lohnen sich. Erstens: ein Dienstag oder Mittwoch bringt deutlich mehr Auswahl, bessere Konditionen und weniger Absagen, weil die Dezemberfreitage bei den meisten Mitarbeitenden ohnehin schon verplant sind. Zweitens: der Anlass muss nicht im Dezember stattfinden. Eine Jahresabschlussfeier im Januar, als Auftakt statt als Rückblick inszeniert, kostet weniger, bringt mehr Leute an den Tisch und lässt sich in Ruhe vorbereiten. Wenige Firmen kommen darauf, und genau deshalb funktioniert es.
Bankett oder Apéro riche? Das Format prägt den Abend
Ein gelungenes Weihnachtsessen für Firmen ist kein gutes Essen für Kolleginnen und Kollegen, sondern ein Format, das zum Jahr passt, das hinter dem Team liegt.
Das gesetzte Bankett bleibt die richtige Wahl für Teams bis rund hundert Personen, wenn der Abend einen Rahmen braucht, eine Ansprache und einen Dank. Es strukturiert den Ablauf und erlaubt eine Tischordnung, was in Unternehmen mit mehreren Abteilungen kein Detail ist.
Der Apéro riche eignet sich besser für grössere Gruppen oder für verteilte Standorte, wenn das eigentliche Ziel darin besteht, dass sich die Leute mischen. Man steht, man bewegt sich, man spricht mit anderen als sonst. Wichtig ist genügend Sitzgelegenheit für rund einen Drittel der Gäste, sonst endet der Abend früher als geplant.
Am meisten holt heraus, wer beides kombiniert: Jahresrückblick oder Workshop am späten Nachmittag, danach Apéro, danach Nachtessen. Dieses Format rechtfertigt die Anreise für Mitarbeitende aus der ganzen Schweiz und macht aus einem Essen einen echten Teamtag. Das Hôtel Beaulac bietet diese Kombination schlüsselfertig an, im Anschluss an seine Seminarleistungen.
7 Säle direkt am Wasser: das Hôtel Beaulac
Das Hôtel Beaulac verfügt über sieben vollständig privatisierbare Räume für 5 bis 300 Personen. Der Saal Léopold-Robert bietet auf 226 m2 grosse Fensterfronten zum See und nimmt die grössten Bankette auf. Der Saal Le Corbusier eignet sich mit 54 m2 für Gruppen bis 60 Personen. Der Saal Maximilien-de-Meuron lässt sich modular erweitern, indem angrenzende Räume dazugenommen werden. Alle Räume sind mit audiovisueller Technik ausgestattet, klimatisiert und schallisoliert, mit einem Technikteam vor Ort.
Den Unterschied machen am Abend selbst die kleinen Dinge: ein Apéro in der Waves Bar im siebten Stock, mit Blick über See und Alpen; eine Bankettküche, die im Haus produziert; Zimmer eine Etage höher für alle, die nicht mehr fahren wollen; und eine feste Ansprechperson, die das Dossier vom ersten Gespräch bis zum Ende des Abends begleitet. Gäste, die im Kanton übernachten, erhalten ausserdem die Neuchâtel Tourist Card, mit der die öffentlichen Verkehrsmittel im Kanton kostenlos genutzt werden können.
Wer den Abend noch aufwerten will, legt den Apéro auf den Weihnachtsmarkt, der traditionell im Jardin anglais unweit des Seeufers stattfindet, und kommt anschliessend zu Tisch. Die Daten der laufenden Ausgabe vorher kurz prüfen.
Reservieren Sie Ihren Firmenanlass im Hôtel Beaulac unter sales@beaulac.ch oder +41 32 723 11 11, und machen Sie aus diesem Dezember den Abend, über den Ihr Team im Januar noch spricht. Die Räume und Angebote finden Sie unter https://beaulac.ch/conferences-et-banquets-hotel-beaulac/


